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Dritte Tagespflege der Bonitas Holding eröffnet!

Die Tagespflege »Haus Bonitas« in Hopsten wurde am 1. Februar eröffnet.

Dritte Tagespflege der Bonitas Holding eröffnet

Gemeinschaftsraum des Haus Bonitas in Hopsten

Hopsten. Schon seit 20 Jahren ist Elisabeth Thälker-Huil PDL bei Bonitas Recke. Jetzt widmet sie sich einem neuen Projekt: der am 1. Februar eröffneten Tagespflege »Haus Bonitas« in Hopsten. Die neue Einrichtung hat auf über 250 Quadratmetern Platz für 14 Senioren. Außerdem gibt es zwei Terrassen. Und natürlich ist alles – ganz im Bonitas-Stil – wunderbar farbenfroh und modern eingerichtet, mit Sitzecken, gemütlichen Sesseln und offener Küche, in der täglich frisch gekocht und gebacken wird. „Wir wollen das Leben der Menschen bereichern“, so Thälker-Huil.

Pflegedienst Bonitas eröffnet kleines Heim in Spenge

In die Wohngemeinschaft an der Langen Straße in Spenge sind die ersten Bewohner eingezogen.

Pflegedienst Bonitas eröffnet kleines Heim in Spenge

Tanja Blankenhagen (l.) und Tanja Niemeyer stehen in der offenen Küche der Wohngemeinschaft. FOTO: BRITTA BOHNENKAMP-SCHMIDT

Britta Bohnenkamp-Schmidt

Spenge. Im Neubau an der Langen Straße 67 hat der Pflegedienst Bonitas jetzt „Unser kleines Heim“, eine Hausgemeinschaft für Menschen mit Betreuungs- und Hilfebedarf, eröffnet.
Neun Einzelzimmer im Erdgeschoss und elf weitere im Obergeschoss – jedes mit eigenem barrierefreien Bad – bieten Platz für 20 Bewohner.
„Alle Plätze sind bereits vergeben und die Mieter ziehen jetzt sukzessive ein“, berichtet Tanja Blankenhagen, Bereichsleiterin bei Bonitas. „Bis Anfang Mai ist unsere Wohngemeinschaft dann komplett“, ergänzt Tanja Niemeyer, die die Einrichtung in Spenge leitet.

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In „unserem kleinen Heim“ ist noch Platz

Bonitas-Chef Lars Uhlen eröffnet heute im Zentrum von Elverdissen eine Niederlassung.

Anja Engelbrecht (v.l.), Doris Scheffer, Lars Uhren und Tim Schmidt
sowie Haus-Leiterin Andrea Berger (vorne) freuen sich auf die Eröffnung
des „kleinen Heims“ in Elverdissen. FOTO: PETER STEINERT

Herford (PeSt). „Wann haben wir hier eigentlich angefangen?“, fragt Bonitas-Boss Lars Uhlen vom bequemen Sofa in einem der beiden Wohnzimmer des neuen „kleinen Heims“ in Elverdissen Bereichsleiterin Doris Scheffer. „2015“, antwortet diese und erinnert den Chef des Herforder Pflegedienstes an die zahlreichen Hindernisse bezüglich des ehemaligen Hotels Ehrler im Ortskern.

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Ein Schwalbenhaus für das Altenheim

Ein Schwalbenhaus für das Altenheim

Alle Vögel sind schon da: Ein solches oder ein ähnliches Schwalbenhaus muss Lars Uhlen an seinem Neubau in Elverdissen montieren. FOTO: EGON WIEST / www.schwalbenschutz.de

Ehrler-Gelände: Auf dem Grundstück an der Kreuzung Elverdisser/Werler Straße verzögern sich die Abbrucharbeiten. Der Vogelschutz kostet Bonitas-Inhaber Lars Uhlen fast 150.000 Euro

Herford. Bonitas-Chef Lars Uhlen hat, wie berichtet, im Februar dieses Jahres die Ehrler-Fläche an der Kreuzung Elverdisser Straße/Werler Straße in Elverdissen gekauft. Das frühere Hotel und Restaurant wollte er eigentlich ab April abreißen, um dort eine weitere Alten- und Pflegeeinrichtung für 18 Personen in der Art „Unser kleines Heim mitten im Zentrum“ zu errichten. Doch noch immer können die Bauarbeiten nicht beginnen.

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»Unser kleines Heim in Lippinghausen« eröffnet

Unentschlossene können probewohnen

Bonitas-Chef Lars Uhlen, Pflegedienstleitung Tanja Blankenhagen, Hausleitung Nicole Osterheide und Investor Boris Janzen von links) begrüßten die Gäste des »kleinen Heims« in Lippinghausen.

H i d d e n h a u s e n (HK). Das Bonitas-Gelb sorgt schon seit einiger Zeit für einen Farbtupfer auf dem Rathausplatz. Am Freitag wurde »Unser kleines Heim in Lippinghausen« nun offiziell eröffnet.
Zahlreiche Nachbarn, künftige Bewohner, Kollegen und Vertreter der Gemeinde waren gekommen, um sich das farbenfroh und gemütlich gestaltete Heim anzuschauen. Hausleiterin Nicole Ostheider, Pflegedienstleitung Tanja Blankenhagen und Bonitas-Chef Lars Uhlen begrüßten die Gäste und führten sie durch das Haus. Stellvertretend für Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer war Monika Schwannecke gekommen. Sie hatte als Begrüßungsgeschenk ein Gemälde mitgebracht, das perfekt zu den Bonitas-Farben passt. »Die Verwaltung wünscht ihren neuen Nachbarn alles Gute«, erklärte sie. Es sei wünschenswert, dass es ein ähnliches Angebot in allen Ortsteilen gebe. Die Wohngemeinschaft sei eine Aufwertung und Belebung für den Rathausplatz.

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Größter ambulanter Pflegedienst

Bonitas mit Sitz in Herford beschäftigt deutschlandweit mehr als 3500 Mitarbeiter

Größter ambulanter Pflegedienst Bonitas

Lars Uhlen (49) hat den ambulanten Pflegedienst Bonitas mit Sitz in Herford zu einer Holding mit 42 Gesellschaften ausgebaut. Foto: Oliver Schwabe

H e r f o r d (WB). Immer mehr ältere Menschen leben in Deutschland – damit steigt die Zahl der Pflegebedürftigen. 2,9 Millionen waren es 2016. Bis zum Jahr 2030 könnte die Zahl der Pflegebedürftigen Prognosen zufolge auf knapp 3,5 Millionen anwachsen. Die Branche der Pflegedienste boomt. Zum nach eigenen Angaben größten privaten Pflegeanbieter in Deutschland hat sich Bonitas mit Sitz in Herford entwickelt. Unternehmensgründer ist der gebürtige Meller Lars Uhlen, der sich 1995 mit einem kleinen ambulanten Pflegedienst selbstständig machte. Heute ist der 49-Jährige Geschäftsführer der Bonitas-Holding, unter deren Dach bundesweit 42 Gesellschaften mit 3587 Mitarbeitern tätig sind.

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Bonitas eröffnet zwei Pflege-Wohngemeinschaften

Selbstbestimmt leben

Bonitas eröffnet zwei Pflege-Wohngemeinschaften Detmold

Das Leitungsteam – Mareen Linke, Carmen Gronde und Kamilla Hoppenberg – freut sich über die gelungene Eröffnung. Foto: Wolff

Detmold (gw). Der Bonitas Pflegedienst hat seine neuen Wohngemeinschaften „Haus Benedikt“ und „Haus Bonitas“ im ehemaligen Kasernengebäude an der Richthofenstraße eröffnet und Einweihung gefeiert. In dem einen leben künftig Menschen mit Intensiv- und Beatmungspflicht, das andere bietet älteren Menschen mit Hilfebedarf ein neues Zuhause. Zuvor musste das Gebäude umfangreich saniert werden. „Zwei Jahre hat der Umbau gedauert“, berichtet Mareen Linke, Pflegedienst- und Hausleitung, als sie die Besucher anlässlich der Eröffnung durch das geräumige Haus führt. „Bonitas ist eine Wohngemeinschaft für Menschen mit Hilfebedarf“, erklärt die 41-Jährige und fährt fort: „Hier wohnen Menschen, die nicht mehr zu Hause allein leben können oder wollen und die gerne in einer kleinen Gemeinschaft leben wollen.“

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Erste Senioren ziehen im August ein

Baustellenbesichtigung der neuen Bonitas-Wohngemeinschaft am Rathausplatz

Unser kleines Heim in Lippinghausen Baustellenbesichtigung

Lars Uhlen (links), Ulrich Rolfsmeyer und Tanja Blankenhagen (von links) auf der Baustellenparty am Rathausplatz. Foto: Ruth Matthes

Hiddenhausen (HK/rkl). Seit Wochen strahlt das frühere Postgebäude am Rathausplatz in Lippinghausen in sonnigem Bonitas-Gelb. Nun geht es auch im Inneren an den Endspurt. Anfang August ziehen die ersten Bewohner in die Wohngemeinschaft »Unser kleines Heim«. Jetzt hatte der Pflegedienst zur Baustellenbesichtigung eingeladen. Die künftige Hausleiterin Nicole Ostheider, Pflegedienstleitung Tanja Blankenhagen, Bonitas-Chef Lars Uhlen und ihre Kollegen führten interessierte Rentner durch die Räume und erläuterten ihnen das Konzept der Wohngemeinschaft. »Wir haben hier Platz für 16 Senioren, die jeweils ein Einzelzimmer mit barrierefreiem Bad bewohnen und sich in der geräumigen Wohnküche treffen können«, erklärt Blankenhagen. Dort können sie beim Kochen helfen, gemütlich beisammensitzen oder fernsehen.

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Tagespflege stellt sich vor

Tag der offenen Tür im »Haus Bonitas« in Hiddenhausen

Tag der offenen Tür im Haus Bonitas in Hiddenhausen

Das Team um Pflegedienstleitung mit Tanja Blankenhagen (Mitte) und Hausleiterin Ulrike Hochgreff (rechts) hatte zum Tag der offenen Tür ins »Haus Bonitas« eingeladen.

Hiddenhausen (HK). Das Angebot der Tagespflege im frisch renovierten »Haus Bonitas« – früher Pflegedienst Doering – an der Mühlenstraße 1 haben die Mitarbeiterinnen an einem Tag der offenen Tür vorgestellt. Wenn die Familie ab den frühen Abendstunden für ihren Angehörigen da sein kann, tagsüber aber nicht, oder wenn eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung nicht nötig ist, weil der Patient nur am Tag Unterstützung braucht, dann sei die Tagespflege genau die richtige Lösung. Menschen, die tagsüber Hilfe benötigen, können so zuhause wohnen bleiben. Am Tag halten sie sich dann in der Tagespflegeeinrichtung auf und profitieren von den sozialen Kontakten.

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