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Eröffnung Haus Mattheo, Haus Lummerland und Haus Konstantin in Dortmund (Mehrgenerationenprojekt)

Preise für Schutzkleidung der Pflegedienste sind explodiert

Preise für Schutzkleidung der Pflegedienste sind explodiert

Die häusliche Pflege ist in Zeiten von Corona schwieriger geworden. ARCHIVFOTO: BONITAS

 

Bonitas-Gesellschafter Lars Uhlen wünscht sich mehr Anerkennung für seine Mitarbeiter. Sie müssen in Zeiten von Corona auch Ängste ihrer Patienten auffangen.

Kreis Herford. Die Sorge um die eigene Gesundheit und die ihrer meist alten Patienten treibt die Mitarbeiter in der Pflege in Zeiten von Corona um, so auch beim größten deutschen Pflegedienst Bonitas mit Sitz in Herford. „Zunächstmal geht es um die Emotionen der Menschen“, sagt Gesellschafter Lars Uhlen, der selbst gelernter Krankenpfleger ist. „Wir müssen auch die Sorgen der Patienten auffangen, weil wir oft die einzigen Kontaktpersonen sind. Wir sind darauf angewiesen, dass sich die Mitarbeiter nicht von den Ängsten mitreißen lassen.“

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Intensivpflege-Patient Marvin fährt nach Hause

Intensivpflege-Patient Marvin fährt nach Hause

Nach knapp fünf Monaten im Christoffer-Haus an der Westfalenstraße verabschiedet sich Marvin Brock vom „Air vital“-Pflege-Team. Björn Peters (2.v.r.) wird ihn auch in Zukunft betreuen. Am Freitag erfolgt der Umzug nach Emsdetten. Foto: gro

 

Intensivpflege-Patient Marvin fährt nach Hause

MÜNSTER-HILTRUP. Endlich darf Marvin Brock nach Hause. Der junge Mann, der an den Rollstuhl gefesselt ist und zudem künstlich beatmet wird, kann nach fünf Monaten das Christoffer-Haus in Hiltrup verlassen. Zu Hause ist er auf eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung angewiesen.
Endlich geht es nach Hause! Marvin Brock zählt bereits die Stunden. „Doch, doch, man konnte es gut hier aushalten“, verteilt er artig Komplimente an die Pflegerinnen und Pfleger, die zu einem Abschiedsfoto zusammen gekommen sind.

Weiterlesen im Artikel der NW

 

Marvin sucht seinen „ziemlich besten Freund“

Marvin sucht seinen ziemlich besten Freund

Mit seinem Computer kann Marvin Brock bereits wieder umgehen. Er muss ihn allerdings mit Hilfe eines speziellen Joysticks mit seinem Mund steuern. Der 22-Jährige ist seit rund einem Jahr querschnittsgelähmt. Foto: gro

22-Jähriger sitzt im Rollstuhl und wird künstlich beatmet

MÜNSTER-HILTRUP. Das Schicksal von Marvin Brock erinnert an den Film „Ziemlich beste Freunde“. Doch es ist kein Remake des unglaublichen Kinoerfolgs. Es geht dieses Mal nicht um einen 42-jährigen reichen Geschäftsmann, der nach einem Unfall querschnittsgelähmt bleibt und einen Intensivpfleger benötigt.
Dieses Mal ist es ein 22-jähriger junger Mann, der im Rollstuhl sitzt, auf künstliche Beatmung angewiesen ist und auf die Unterstützung eines Intensivpflegers hofft, weil er künftig wieder Zuhause in seiner gewohnten Umgebung leben möchte. Gegenwärtig wird er im Christopher-Haus betreut.

Weiterlesen im Artikel der WN

 

WG eine wunderbare Alternative für viele Intensivpflegepatienten

Der Pflegedienst Joris betreut schwersterkrankte Menschen – Das „Huus Fiete“ bietet Sicherheit und die größtmögliche Eigenständigkeit zugleich

Das „Huus Fiete“ ist eine friedvolle und ruhige Wohngemeinschaft, die Lust auf das Leben und das Gemeinsame macht.

Weitere Infos im Original vom SKN Druck und Verlag – Verlags-Sonderseite:

Original vom Verlag

 

Neuanfang im ehemaligen Krankenhaus

Im Haus Vincent werden Intensivpflegepatienten versorgt

Engen. Viele Jahre stand das obere Stockwerk im Engener Krankenhausgebäude leer, jetzt sind die Räume wiederbelebt worden. Zusammen mit dem Intensivpflegedienst Kerner hat die Bonitas Holding die Räume im zweiten Obergeschoss innerhalb von acht Monaten renoviert und Platz geschaffen für zwölf Patienten, die einer Intensivpflege inklusive künstlicher Beatmung bedürfen. Der Pflegedienst, der auf ambulante Intensivpflege spezialisiert ist und viele Patienten auch zuhause betreut, ist zudem von Stockach nach Engen umgezogen.

Peter Fischer, Geschäftsführer des Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz und Lars Uhlen von der Bonitas Holding zu Besuch bei Patient Ulrich Hinze, einem der ersten bewohner von »Haus Vincent«. swb-Bild: dh

weiterlesen im Online-Artikel vom Singener Wochenblatt

 

 

Neueröffnung Huus Joris am 1. März 2018

Eine Intensiv-WG gibt es jetzt an der Virchowstraße. Das „Huus Joris“ möchte ein neues Zuhause für zwölf Intensiv- und Beatmungspatienten werden. Manchmal ist bei Entlassung von der Intensivstation die Pflege in den eigenen vier Wänden noch nicht denkbar. Deshalb bietet die Wohngemeinschaft Betroffenen eine alternative Wohn- und Pflegeform, die einen weitgehend selbstbestimmten Alltag der Bewohner anstrebt. Möglich machen soll das die ambulante Versorgung durch einen Fachpflegedienst. Zur Eröffnung gab es einen Tag der offenen Tür. Bereichsleitung Marion Gassmann, Birgit Kreutz und Pflegedienstleitung Julia Kolschen (v. li.) freuten sich über das große Interesse. Weitere Information unter Tel. 04421-9837010.

Neueröffnung Huus Joris am 1. März 2018

Marion Gassmann, Birgit Kreutz und Julia Kolschen (v. li.) freuten sich über das große Interesse. WZ-Foto: Gabriel-Jürgens

Weiterlesen im Artikel der Wilhelmshavener Zeitung

 

WG bietet in Belm intensive Pflege für beatmete Kinder

Ziel ist die Rückkehr nach Hause

Belm. Wenn Kinder beatmet werden müssen, brauchen sie besondere Pflege und ihre Eltern Unterstützung. In Belm hat nun eine ambulante Intensivpflegeeinrichtung für diese Kinder eröffnet. Das Ziel ist eine baldige Rückkehr ins eigene Zuhause.
Ruhig schläft das kleine Mädchen mit einer rosafarbenen Decke zugedeckt in seinem Bettchen – eigentlich wie jedes andere Baby, wären da nicht die lauten Geräusche des Beatmungsgerätes, die das neun Monate alte Kind jedoch nicht zu stören scheinen.
Ihre Tochter leide an einem Gendefekt, der für eine Art Muskelschwund verantwortlich ist, erklärt die 31-jährige Mutter. Deshalb muss sie über eine Trachealkanüle, die in die Luftröhre eingesetzt wird, beatmet werden. Eine solche Kanüle ähnelt einem Tubus, wird aber nicht über den Mund oder die Nase in die Luftröhre eingeschoben, sondern über eine Öffnung am Hals.

WG bietet in Belm intensive Pflege für beatmete Kinder

Ruhig schläft das kleine Mädchen in seinem Bettchen. Das lauteste Geräusch macht das Beatmungsgerät. Foto: Jörn Martens

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WG-Leben mit Intensivpflege im Haus Balthasar

Das Haus Balthasar vereint die ambulante Versorgung von Patienten mit selbstbestimmtem Wohnen. Angehörige und Bewohner entscheiden eigens über ihre Belange.

Friedberg Ein Unfall oder ein Schlaganfall bedeutet für Betroffene und Angehörige einen schweren Schicksalsschlag. Menschen, die die intensive Pflege eines Angehörigen nicht alleine stemmen können, bleibt oft nur die Option eines Pflegeheims. Doch es gibt auch alternative Wohnformen, wie sie das Haus Balthasar in Friedberg bietet. Dort leben intensiv- oder beatmungspflichtige Patienten in einer Wohngemeinschaft zusammen. Beim Tag der offenen Tür können sich Interessierte und Angehörige einen Einblick verschaffen.

WG-Leben mit Intensivpflege im Haus Balthasar

Dominic Braun und Lisa Viniol arbeiten für das Haus Balthasar. Foto: Lachmayr

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