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Zurück ins Leben – Erfolgreiche Rückzugspflege im »Haus Jasper«

Zurück ins Leben – Erfolgreiche Rückzugspflege im »Haus Jasper«

Intensivpatient Klaus Büsching freut sich mit Pflegedienstleiterin Laura Küthe über seine Genesung in der Intensivpflege-WG im Haus Jasper. Nun kann er wieder nach Hause.

Als Herr Büsching in das »Haus Jasper« nach Herford kam, konnte er nicht sprechen, nicht gehen, nicht einmal alleine atmen. Jetzt plant der 79-Jährige, mit dem Schiff zum Nordkap zu reisen, denn er kann die Intensivpflege-WG verlassen – auf eigenen Beinen, ohne fremde Hilfe.

Im März 2019 entzünden sich nach einer OP Herz und Lunge, Klaus Büsching ist von da an auf intensive Pflege angewiesen. „So ein Leben kannte ich vorher nicht“, erzählt der ehemalige Bewohner. Im Oktober 2019 kommt er dann ins »Haus Jasper«. „Sein Zustand war schlimm“, so Pflegedienstleitung Laura Küthe. Aber Herr Büsching kämpft. „Seine Kinder, Enkelkinder und unser Team haben alles gegeben und ihn unterstützt“, schwärmt die PDL. Nach einem halben Jahr kann er wieder sprechen, essen, laufen und vor allem: lachen. Als erstes freut Klaus Büsching sich auf ein Weihnachtsfest zuhause mit der Familie. Und danach – wer weiß – geht es vielleicht schon bald zum Nordkap.

 

Die etwas andere WG

Die etwas andere WG

Norbert Maas, Valentina Hartung und Annika Schreiber freuen sich über das große Interesse an der Wohngemeinschaft. Die Zimmer richten die Bewohner nach ihren eigenen Wünschen ein. FOTO: JOERN SPREEN-LEDEBUR

Seit sechs Jahren betreibt der Pflegedienst Bonitas in den drei oberen Etagen des Krankenhaus-Bettenhauses eine Niederlassung. Die Wohngemeinschaft für pflegebedürftige junge Erwachsene ist gefragt.

Joern Spreen-Ledebur

Rahden. Die Diskussionen im Stadtrat waren intensiv, bevor die Politik grünes Licht für ein Projekt der Stadt gab: Die Stadt Rahden mietete die drei oberen und von den Mühlenkreiskliniken nicht mehr benötigten Etagen des Bettenhauses am Krankenhaus Rahden an. Die Stadt baute sie um und vermietete an den Pflegedienst Bonitas. Seit Oktober 2014 ist der Bonitas-Standort Rahden am Netz.
Bonitas hat hier ein Angebot etabliert, das in der Region seinesgleichen sucht. In Rahden pflegen die Bonitas-Mitarbeiter Beatmungs-Patienten. Die Zahl der Plätze in diesem Bereich aber wurde von 19 auf acht reduziert, merken Annika Schreiber und Norbert Mass von der Pflegedienstleitung sowie Teamleiterin Valentina Hartung an. Das hat seinen Grund, denn Bonitas erweitert in Rahden im Gegenzug die Plätze in der Wohngemeinschaft für pflegebedürftige junge Erwachsene.

Weiterlesen im Artikel der NW

Eröffnung Haus Mattheo, Haus Lummerland und Haus Konstantin in Dortmund (Mehrgenerationenprojekt)

Pflege im Mehrgenerationen-Haus: Die Jüngsten ziehen ins „Lummerland“

Pflege im Mehrgenerationen-Haus: Die Jüngsten ziehen ins „Lummerland“

Markus Thomasky (Pflegedienstleitung Haus Mattheo), Melanie Kaminsky (Pflegedienstleitung Haus Lummerland), Katja Luckhaus (Bereichsleitung Intensivpflege) und Tanja Irmer (Bereichsleitung Haus Konstantin und Ambulanter Pflegedienst Konstantin, v.l.) freuen sich auf die Eröffnung der Mehrgenerationen-Hauses für Pflege im September. FOTOS VON SCHIRP

MENGEDE. Wo früher Matratzen, Tapeten und Teppichböden gehandelt wurden, gibt es jetzt ein vielfältiges Angebot an Pflegedienstleistungen. Mitten im Mengeder Ortskern entsteht ein neues Lummerland.

Von Uwe von Schirp

Die Neugierde war vor zwei Jahren groß, als der Tapeten- und Teppichbodenmarkt Henning nach Jahrzehnten abgerissen wurde. Was entsteht an der Siegburgstraße 27? Im vergangenen Jahr steigerte ein Baukran das Interesse noch. In den Neubau sollten drei Wohngemeinschaften für Menschen mit unterschiedlich starkem Pflegebedarf einziehen, teilte das Bauordnungsamt im September 2019 auf Anfrage mit. Jetzt lüftet die Bonitas Holding als Betreiber das Geheimnis. Im Erdgeschoss des dreigeschossigen Neubaus öffnet am 1. September die Wohngemeinschaft (WG) „Haus Konstantin“, im 1. Obergeschoss „Haus Mattheo“ und unter dem Dach „Haus Lummerland“.

Weiterlesen im Artikel der Ruhr Nachrichten

 

Preise für Schutzkleidung der Pflegedienste sind explodiert

Preise für Schutzkleidung der Pflegedienste sind explodiert

Die häusliche Pflege ist in Zeiten von Corona schwieriger geworden. ARCHIVFOTO: BONITAS

 

Bonitas-Gesellschafter Lars Uhlen wünscht sich mehr Anerkennung für seine Mitarbeiter. Sie müssen in Zeiten von Corona auch Ängste ihrer Patienten auffangen.

Kreis Herford. Die Sorge um die eigene Gesundheit und die ihrer meist alten Patienten treibt die Mitarbeiter in der Pflege in Zeiten von Corona um, so auch beim größten deutschen Pflegedienst Bonitas mit Sitz in Herford. „Zunächstmal geht es um die Emotionen der Menschen“, sagt Gesellschafter Lars Uhlen, der selbst gelernter Krankenpfleger ist. „Wir müssen auch die Sorgen der Patienten auffangen, weil wir oft die einzigen Kontaktpersonen sind. Wir sind darauf angewiesen, dass sich die Mitarbeiter nicht von den Ängsten mitreißen lassen.“

Weiterlesen im Artikel der NW

 

Intensivpflege-Patient Marvin fährt nach Hause

Intensivpflege-Patient Marvin fährt nach Hause

Nach knapp fünf Monaten im Christoffer-Haus an der Westfalenstraße verabschiedet sich Marvin Brock vom „Air vital“-Pflege-Team. Björn Peters (2.v.r.) wird ihn auch in Zukunft betreuen. Am Freitag erfolgt der Umzug nach Emsdetten. Foto: gro

 

Intensivpflege-Patient Marvin fährt nach Hause

MÜNSTER-HILTRUP. Endlich darf Marvin Brock nach Hause. Der junge Mann, der an den Rollstuhl gefesselt ist und zudem künstlich beatmet wird, kann nach fünf Monaten das Christoffer-Haus in Hiltrup verlassen. Zu Hause ist er auf eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung angewiesen.
Endlich geht es nach Hause! Marvin Brock zählt bereits die Stunden. „Doch, doch, man konnte es gut hier aushalten“, verteilt er artig Komplimente an die Pflegerinnen und Pfleger, die zu einem Abschiedsfoto zusammen gekommen sind.

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Marvin sucht seinen „ziemlich besten Freund“

Marvin sucht seinen ziemlich besten Freund

Mit seinem Computer kann Marvin Brock bereits wieder umgehen. Er muss ihn allerdings mit Hilfe eines speziellen Joysticks mit seinem Mund steuern. Der 22-Jährige ist seit rund einem Jahr querschnittsgelähmt. Foto: gro

22-Jähriger sitzt im Rollstuhl und wird künstlich beatmet

MÜNSTER-HILTRUP. Das Schicksal von Marvin Brock erinnert an den Film „Ziemlich beste Freunde“. Doch es ist kein Remake des unglaublichen Kinoerfolgs. Es geht dieses Mal nicht um einen 42-jährigen reichen Geschäftsmann, der nach einem Unfall querschnittsgelähmt bleibt und einen Intensivpfleger benötigt.
Dieses Mal ist es ein 22-jähriger junger Mann, der im Rollstuhl sitzt, auf künstliche Beatmung angewiesen ist und auf die Unterstützung eines Intensivpflegers hofft, weil er künftig wieder Zuhause in seiner gewohnten Umgebung leben möchte. Gegenwärtig wird er im Christopher-Haus betreut.

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WG eine wunderbare Alternative für viele Intensivpflegepatienten

Der Pflegedienst Joris betreut schwersterkrankte Menschen – Das „Huus Fiete“ bietet Sicherheit und die größtmögliche Eigenständigkeit zugleich

Das „Huus Fiete“ ist eine friedvolle und ruhige Wohngemeinschaft, die Lust auf das Leben und das Gemeinsame macht.

Weitere Infos im Original vom SKN Druck und Verlag – Verlags-Sonderseite:

Original vom Verlag

 

Neuanfang im ehemaligen Krankenhaus

Im Haus Vincent werden Intensivpflegepatienten versorgt

Engen. Viele Jahre stand das obere Stockwerk im Engener Krankenhausgebäude leer, jetzt sind die Räume wiederbelebt worden. Zusammen mit dem Intensivpflegedienst Kerner hat die Bonitas Holding die Räume im zweiten Obergeschoss innerhalb von acht Monaten renoviert und Platz geschaffen für zwölf Patienten, die einer Intensivpflege inklusive künstlicher Beatmung bedürfen. Der Pflegedienst, der auf ambulante Intensivpflege spezialisiert ist und viele Patienten auch zuhause betreut, ist zudem von Stockach nach Engen umgezogen.

Peter Fischer, Geschäftsführer des Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz und Lars Uhlen von der Bonitas Holding zu Besuch bei Patient Ulrich Hinze, einem der ersten bewohner von »Haus Vincent«. swb-Bild: dh

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