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Unsere erste Tagespflege in Bielefeld

Unsere erste Tagespflege in Bielefeld

Unsere erste Tagespflege in Bielefeld

Unsere erste Tagespflege in Bielefeld

Das »Haus Bonitas« an der Bielefelder Jöllheide ist da! Die dritte Tagespflege unserer Pflege-Gruppe hat offiziell mit einem Tag der offenen Tür im Oktober ihre Pforten geöffnet – gemeinsam mit der Pflege-WG im gleichen Gebäude. 15 Menschen mit Pflege- oder Hilfebedarf können hier von Montag bis Freitag ihren Tag verbringen – und sind dabei gut betreut und in Gesellschaft. Unser Fahrservice holt die Gäste bei Bedarf morgens von zuhause ab und bringt sie am Abend wieder heim. Und zwischendurch gibt es ein buntes Programm und selbstverständlich frisch gekochte Mahlzeiten.

»Unser kleines Heim in Riemsloh« eröffnet in Melle

»Unser kleines Heim in Riemsloh« eröffnet in Melle

»Unser kleines Heim in Riemsloh« eröffnet in Melle

»Unser kleines Heim in Riemsloh« eröffnet in Melle

An der Herforder Straße ganz neu gebaut, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der 18 neuen Bewohner*innen: unsere neue Pflege-WG in Melle-Riemsloh – die erste dieser Art in der Region.
Selbstverständlich mit Sinnesgarten und einer Farbgestaltung, die dementen Bewohner*innen bei der Orientierung helfen. Die fröhlichen Farben der WG tragen außerdem zur Wohlfühlatmosphäre bei, denn »Unser kleines Heim« soll ja ein neues Zuhause sein.

Zweite Bonitas-WG in Detmold

Zweite Bonitas-WG in Detmold

Zweite Bonitas-WG in Detmold

Zweite Bonitas-WG in Detmold

In der Detmolder Richthofenstraße gibt es bereits seit 2017 das »Haus Bonitas«. Das Interesse ist groß – eine Wohngemeinschaft ja auch ein besonderer Ort der Pflege. Deshalb ist quasi nebenan »Unser kleines Heim in Detmold« entstanden. 18 Menschen mit Hilfebedarf finden hier seit September ein neues Zuhause mit Rund-um-die-Uhr-Versorgung. Und ganz besonders: wie das »Haus Bonitas« befindet sich »Unser kleines Heim in Detmold« in einem denkmalgeschützten, ehemaligen Kasernengebäude.

Pflegedienst Bonitas bietet Senioren-WG mit 21 Zimmern in Bielefeld-Hillegossen

Auf dem Gelände des ehemaligen Hotels Siekmann ist „Unser kleines Heim“ des Pflegedienst-Anbieters Bonitas entstanden. Das Projekt geht am 1. November an den Start. Die Zukunft des alten Gasthauses ist weiterhin ungewiss.

Pflegedienst Bonitas bietet Senioren-WG mit 21 Zimmern in Bielefeld Hillegossen

Der große Garten von „Unser kleines Heim“ in Hillegossen ist in Grundzügen bereits zu erkennen. Hausleiterin Jessica James-Dergun, Bonitas-Bereichsleiterin Tanja Irmer und die Leiterin des Hauses Jöllheide, Sabrina Decker, verschaffen sich einen Eindruck. Foto: Wolfgang Rudolf

Eike J. Horstmann

Hillegossen. Vor wenigen Jahren noch wurde das Konzept von der betagten Kundschaft mit Argwohn betrachtet. Eine Wohngemeinschaft? Ist das nicht nur was für Studenten und junge Leute? „Als wir damit anfingen, war das nur schwer an den Mann zu bringen“, erinnert sich Bonitas-Bereichsleiterin Tanja Irmer an das 2012 begonnene Pilotprojekt einer Senioren-WG in Herford.

Inzwischen aber haben sich auch bei älteren die Vorteile eines weitestgehend selbstbestimmten Lebensabends in Gemeinschaft herumgesprochen.Entsprechend hat Irmer nur wenig Sorgen, dass auch das am 1. November startende „Unser kleines Heim“ in Hillegossen schnell belegt sein wird.

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Pflegedienst Bonitas eröffnet kleines Heim in Spenge

In die Wohngemeinschaft an der Langen Straße in Spenge sind die ersten Bewohner eingezogen.

Pflegedienst Bonitas eröffnet kleines Heim in Spenge

Tanja Blankenhagen (l.) und Tanja Niemeyer stehen in der offenen Küche der Wohngemeinschaft. FOTO: BRITTA BOHNENKAMP-SCHMIDT

Britta Bohnenkamp-Schmidt

Spenge. Im Neubau an der Langen Straße 67 hat der Pflegedienst Bonitas jetzt „Unser kleines Heim“, eine Hausgemeinschaft für Menschen mit Betreuungs- und Hilfebedarf, eröffnet.
Neun Einzelzimmer im Erdgeschoss und elf weitere im Obergeschoss – jedes mit eigenem barrierefreien Bad – bieten Platz für 20 Bewohner.
„Alle Plätze sind bereits vergeben und die Mieter ziehen jetzt sukzessive ein“, berichtet Tanja Blankenhagen, Bereichsleiterin bei Bonitas. „Bis Anfang Mai ist unsere Wohngemeinschaft dann komplett“, ergänzt Tanja Niemeyer, die die Einrichtung in Spenge leitet.

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In „unserem kleinen Heim“ ist noch Platz

Bonitas-Chef Lars Uhlen eröffnet heute im Zentrum von Elverdissen eine Niederlassung.

Anja Engelbrecht (v.l.), Doris Scheffer, Lars Uhren und Tim Schmidt
sowie Haus-Leiterin Andrea Berger (vorne) freuen sich auf die Eröffnung
des „kleinen Heims“ in Elverdissen. FOTO: PETER STEINERT

Herford (PeSt). „Wann haben wir hier eigentlich angefangen?“, fragt Bonitas-Boss Lars Uhlen vom bequemen Sofa in einem der beiden Wohnzimmer des neuen „kleinen Heims“ in Elverdissen Bereichsleiterin Doris Scheffer. „2015“, antwortet diese und erinnert den Chef des Herforder Pflegedienstes an die zahlreichen Hindernisse bezüglich des ehemaligen Hotels Ehrler im Ortskern.

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Elverdissens neue Mitte nimmt Form an

Elverdissens neue Mitte nimmt Form an

Lars Uhlen (r.) zeigt sich an der Seite seines Sohnes Matthias zufrieden über den Fortschritt im „Kleinen Heim in Elverdissen“. Was fehlt, ist das Personal. Der Geschäftsführende Gesellschafter der Bonitas-Holding, Lars Uhlen, hofft auf Bewerbungsschreiben. FOTO: PETER STEINERT

Bonitas eröffnet „Unser kleines Heim“ Anfang Juli. Sämtliche 18 Einzelzimmer plus zwei Appartements sind vergeben. Zudem zieht eine Hausarztpraxis ein.

Peter Steinert

Herford. Für die Mitglieder der örtlichen SPD oder der CDU war das einstige Hotel Ehrler im Zentrum Elverdissens ebenso ein fester Treffpunkt wie für den Männerchor. Dann stand das Areal zum Verkauf, eine jesidische Gemeinde zeigte Interesse, Grundstücksentwickler Udo R. Helling von der Werretal GmbH auch. Ergebnisse konnten nicht erzielt werden. Die feine Gastro-Adresse wandelte sich zum Schandfleck. Elf lange Jahre nach den ersten Verkaufsgesprächen hat Elverdissen jetzt mit dem „Kleinen Heim“ für hilfsbedürftige Menschen wieder eine neue Mitte.

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Erfolgsgeschichte „Kleines Heim“

An der Bielefelder Straße ist ein kleines Heim für hilfsbedürftige Menschen entstanden. Unser Bild zeigt das Mitarbeiterteam um Hausleiter Rainer Lyke und Bereichsleiterin Tanja Blankenhagen. FOTO: PETER STEINERT

Mit dem neuen Haus am Wall eröffnet an der Bielefelder Straße eine weitere Hausgemeinschaft für Menschen mit Hilfebedarf.

Peter Steinert

Herford. Mit dem Projekt „Das kleine Heim mitten im Leben“ schuf Lars Uhlen als Geschäftsführender Gesellschafter des Pflegedienstes Bonitas ein Angebot, das immer mehr Menschen mit Hilfebedarf in Anspruch nehmen. Eines der auffälligsten Objekte ist etwa der frühere „Schweichelner Krug“ an der B 329. Vier dieser Einrichtungen bestehen in Bielefeld, eine in Detmold, andere im Kreis Herford, wo jetzt das elfte Haus an der Bielefelder Straße in Herford als „Unser kleines Heim am Wall“ zum Tag der offenen Tür einlud.

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Bonitas plant ein kleines Heim für Senioren in Enger

Bonitas will dieses Haus an der Spenger Straße in Enger – nahe des E-Centers – abreißen lassen. Geplant ist hier ein zweigeschossiger Neubau für eine Senioren-Wohngemeinschaft. FOTO: ANDREAS SUNDERMEIER

Ehemaliges Motorradgeschäft soll einem Neubau weichen. In die geplante Wohngemeinschaft an der Spenger Straße sollen künftig 18 Senioren einziehen können.

Ekkehard Wind

Enger. Ein neues Bauprojekt soll an der Spenger Straße entstehen. Der Pflegedienst Bonitas will auf einem Grundstück neben dem E-Center ein „kleines Heim“ für Senioren bauen lassen. Dazu soll das Haus, in dem bis vor wenigen Jahren noch Motorräder verkauft wurden, abgerissen werden. Es weicht nach den Plänen von Bonitas einem zweigeschossigen Neubau.

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Warum Märchen in der Altenpflege so wertvoll sind

Das Märchenbuch von Jenny ist seit über 60 Jahren im Einsatz. Am 8.10.56 hat eine Eva Müller ihren Namen hineingeschrieben. Jetzt ist es im Besitz von Betreuungskraft Jenny. „Ich habe das alte Schätzchen auf dem Flohmarkt entdeckt“, erzählt sie. „Seitdem bringt uns das Buch mit den farbigen Illustrationen viel Freude.“

Mit uns sind die 15 Bewohner*innen des kleinen Heims in Bielefeld Schildesche gemeint. „Auch Menschen mit Demenz spüren die Magie der Märchen“, sagt Jenny „Die Texte sind ja reich an ganz bekannten Versen wie zum Beispiel bei Aschenputtel, wenn sie beim Linsen sortieren mit den Tauben spricht.“ Dabei gehören „die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen.“

Diese formelhaften Reime, die in den Texten selber oft wiederholt werden, sind vielen Menschen seit Kindesbeinen an vertraut. Und derart fest im Gedächtnis verankert, das sie sofort zum Mitsprechen einladen.

„Ich habe die Erfahrung gemacht, das Märchen sofort eine Verbindung auf einer ganz persönlichen Ebene schaffen“, berichtet Jenny, die seit drei Jahren bei Bonitas arbeitet. „Auch eher zurückhaltende Bewohner*innen fangen an von ihrer Kindheit oder den Enkeln zu erzählen.“ Eine weitere Faszination liege in dem generationsübergreifenden Aspekt. „Die Geschichten von Gut und Böse begeistern Kinder und Erwachsene gleichermaßen“, so Jenny „und das Schöne ist ja, das am Ende immer das Gute gewinnt.“

 

3 Gründe für Märchen

  • Märchen interessieren Männer und Frauen.
  • Märchen laden dazu ein, persönliche Erinnerungen zu teilen.
  • Märchen überbrücken trübe Monate.

 

So wird die Märchenstunde zum Erlebnis: Jenny’s Tipps

  • Zeitplan: Feste Zeitstrukturen vermitteln Orientierung. Die bekannten Anfangs- und Schlussformeln der Märchen markieren eindeutig Anfang und Ende der Märchenstunde.
  • Aktiv mitmachen: Quizzen und Rätseln ist beliebt. Stichworte wie „Kugel“, „Frosch“ oder „Prinzessin“ und/oder das Herumreichen kleiner Figuren laden zum Mitdenken und Raten ein und wecken Vorfreude. Das können auch Fragen sein wie In welchem Märchen geht es um ein Stück Kuchen, eine hungrige Großmutter und einen Wolf?
  • Singen: Märchenlieder zum Mitsingen sind eine wunderbare Ergänzung zum Märchen.
  • Märchen kulinarisch: In Absprache mit der Küche gibt es Essen, die einen Bezug zum Märchen haben: Erbseneintopf bei der „Prinzessin auf der Erbse“, Pfannkuchen beim „dicken fetten Pfannekuchen“ oder Lebkuchenhäuschen verzieren bei „Hänsel und Gretel“